Rossiniwoche Tag 5

Station Rostock

Heute gibt es eine kleine Stadtführung für die Familie, die extra für die Rossiniwoche angereist ist. Im Kulturhistorischen Museum gestartet, für eine Soljanka weiter ins Klostercafé, durch die kleinen Straßen zum höchsten Gebäude Rostocks, der Petrikirche, und zur Marienkirche. Dort wird uns erzählt, dass der Turm auf der Seite, die Richtung Wasser zeigt, aus Kupfer und auf der anderen Seite, um Geld zu sparen, aus Ziegeln ist. 

Nachdem Alessandro nachmittags auch in den Genuss der Mississippi-Torte kommen darf, bringen wir ihn zur HMT, denn dort findet um 16 Uhr ein Rossini-Vortrag von Reto Müller statt. Ich selbst bin nicht da, höre anschließend nur von Katharina, dass es sehr interessant und schön gemacht war. Wer die HMT noch nicht gesehen hat sollte unbedingt mal vorbei schauen, sie ist wunderschön. Um 19:30 Uhr findet die letzte Aufführung der Rossini-Oper „Der Barbier von Sevilla“ im Volkstheater statt, auch da bin ich nicht dabei, aber auch da höre ich nur positives. Bisher hatten wir alle nur schlechtes über die Inszenierung gehört und dass es viel zu albern sei. Dem war aber scheinbar nicht so, die Familie war begeistert. 

Die Rossiniwoche neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Ein letztes gemeinsames Tapas-Essen im Bodega und es heißt: Tag 5, check!

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